Willkommen auf den Seiten des Berufsverbands Bildender Künstler Rheinland-Pfalz im Bundesverband e.V.
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"Offene Ateliers 2012"
Genaue Informationen und das Anmeldeformular zu den "Offenen Ateliers 2012" finden Sie unter folgendem Link: www.offene-ateliers-rlp.de.
Anmeldefrist bis einschließlich 01.06.2012.
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Ausschreibung des ZKM
App-Art-Award 2012
kurzfristig: bis 11. Mai
Näheres unter Ausschreibungen
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- - - - - - - Neu! - - - - - - -
Für junge Künstlerinnen und Künstler bis 30 Jahre gelten ab sofort ermäßigte Jahresbeiträge von 50,- EUR!
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Neuer Internationaler Künstlerausweis
Dieser wird ab sofort und bis spätestens 2013 den bisherigen großformatigen Papierausweis ablösen.
Der Ausweis wird von den Nationalkomitees der International Association of Art (IAA) für professionelle bildende Künstlerinnen und Künstler ausgestellt. Er ermöglicht in vielen Museen und Ausstellungshäusern weltweit einen freien oder reduzierten Eintritt.
In Deutschland lebende bildende Künstler/innen können den Ausweis bei der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) beantragen.
BBK-Mitglieder erhalten den jeweils zwei Jahre gültigen Ausweis für eine ermäßigte Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 8,- (statt € 30,-).
Die IGBK hat allen wichtigen Museen und Ausstellungshäusern in Deutschland ein Musterexemplar des neuen Ausweises zur Information zukommen lassen. Dabei wurden insbesondere auch die Institutionen erneut um Anerkennung gebeten, die professionellen Künstlerinnen und Künstlern nach Vorlage des Ausweises bislang noch keinen freien oder zumindest reduzierten Eintritt gewähren.
Weitere Informationen zum Ausweis auf www.igbk.de unter der Rubrik ‚Information und Service‘.
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"Kultur gut stärken"
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Rahmen des Aktionstages des Deutschen Kulturrates, der 2012 bundesweit unter dem Motto „Wert der Kreativität“ stattfindet, beteiligt sich der BBK RLP am 18.05.2012 mit einer Veranstaltung in der Geschäftsstelle. Dazu soll ein Team gebildet werden, das die Diskussionsrunde organisiert und durchführt.
An der Mitwirkung Interessierte bitten wir, sich per Email bei Anne-Marie Sprenger, Sprecherin des Ausschusses Freie Kunst, zu melden.
Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen.
Der Vorstand
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Kunst-am-Bau aktuell!
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Laufende Wettbewerbe siehe unter
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Ausschreibung für ein Denkmal (Gedenkstein)
Näheres unter Wettbewerbe
Eingestellt am 08.05.2012
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2-phasiger Wettbewerb (Schule)
Näheres unter Wettbewerbe
Eingestellt am 26.04.2012
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Offener Wettbewerb
Näheres unter Wettbewerbe
Eingestellt am 18.03.2012
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Ausschreibung für eine Gedenkstätte
Näheres unter Wettbewerbe
Eingestellt am 24.02.2012
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Zur wirtschaftlichen und sozialen Situation Bildender Künstlerinnen und Künstler
ist - basierend auf den Ergebnissen der BBK-Umfrage 2011 - eine Broschüre erschienen. Die Studie zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen des künstlerischen Schaffens einzusetzen.
Aus diesem Anlass gab Werner Schaub, Vorsitzender des BBK, der kulturstimmen.de ein Interview:
kulturstimmen: Wann wurde die Befragung zur wirtschaftlichen und sozialen Situation Bildender Künstlerinnen und Künstler zum ersten Mal durchgeführt? Wie viele Umfragen führte der BBK seitdem durch?
Werner Schaub: 1994 fand die erste Umfrage statt. Es folgten in den Jahren 1998, 2005, 2008 und nun 2011 weitere Umfragen, jeweils ergänzt um einen spezifischen Zusatzaspekt. So war es zum Beispiel im Jahr 2005 die Frage, ob sich die Bedingungen der Bildenden Künstlerinnen von denen ihrer männlichen Kollegen unterscheiden. Im Jahr 2008 widmete sich der Zusatzaspekt der Frage, wie sich die Situation für Künstlerinnen und Künstler im Alter gestaltet. In der aktuellen Publikation aus diesem Jahr gilt der Zusatzaspekt dem Thema „Integration und Migration“ und ermittelte dadurch Erkenntnisse zur Frage, ob Kunst ein Integrationsfaktor sein kann.
kulturstimmen: Welche Tendenzen sind bei der wirtschaftlichen und sozialen Situation Bildender Künstlerinnen und Künstler festzumachen?
Schaub: Es ist festzustellen, dass sich die Situation nicht verbessert, sondern eher verschlechtert hat. Der Durchschnittswert der Einkünfte aus künstlerischer Arbeit lag im Jahr 2008 bei 6.043 €, im Jahr 2009 sank er auf 5.457 € und im Jahr 2010 weiter auf 5.346 €. Mehr als zwei Drittel der Befragten, 68,2 %, verdienen weniger als 5.000 € im Jahr, wobei in dieser Gruppe der sogenannte Mittelwert lediglich 1.362 € betrug. In der Gruppe derjenigen (15,9 % der Befragten), die bis zu 10.000 € durch den Verkauf von Kunst erzielen, liegt der Mittelwert auch nur bei 6.634 €. Beide Gruppen machen 84,3 % der Befragten aus. Knapp 90 % der Künstlerinnen und Künstler sind deshalb auf weitere Quellen zur Finanzierung ihres Lebensunterhaltes angewiesen.
kulturstimmen: Gibt es auffällige Veränderungen im Vergleich zur zuletzt durchgeführten Umfrage?
Schaub:In den unteren Einkommensgruppen sind weiter sinkende Tendenzen zu beobachten. In einzelnen anderen Bereichen können auch leicht ansteigende Entwicklungen festgestellt werden, so zum Beispiel im Bereich Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum.
kulturstimmen: Welche Schlüsse zieht der BBK anhand der Ergebnisse für seine künftige Arbeit?
Schaub: Neben vielen anderen Aspekten seien folgende beispielhaft hervorgehoben:
Der BBK wird weiterhin die Künstlersozialkasse gegen jedwede Angriffe verteidigen und geht von der Unterstützung durch wesentliche Teile des Deutschen Bundestages aus.
Der BBK wird weiterhin für eine urheberrechtliche Regelung einer Ausstellungsvergütung streiten und engagiert sich bis zu deren Realisierung um eine verbindliche Verpflichtung zur Berücksichtigung von Ausstellungsvergütungen in vom Bund geförderten Ausstellungsprojekten.
Der BBK fordert eine Verbesserung der Ateliersituation in den Kommunen durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten für Atelierprogramme.
Der BBK plädiert bezüglich der gravierenden Probleme bei ALG II-Bezügen von Künstlerinnen und Künstler für eine Ausdehnung des sogenannten Berliner Modells auf andere Bundesländer, besonders in den Ballungsräumen. In diesem Modell stehen in den Jobcentern hinsichtlich des Berufsbilds bildender Künstlerinnen und Künstler besonders geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Beratung und Lösung der spezifischen Probleme zur Verfügung.
Das Interview führte Andrea Wenger.
© DEUTSCHER KULTURRAT E. V.
Die Publikation zur Umfrage kann gegen eine Verwaltungsgebühr von 8 € bezogen werden von:
BBK – Bundesverband
Wilhelmstr. 50
10117 Berlin
Tel. 030–2640970
Fax 030–28099305
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Über das Symposion „Wie leben Sie? Was macht die Kunst?“ vom 12. November 2011 in Berlin, auf dem die Studie vorgestellt und durch Referate einzelne Aspekte vertieft wurden, erscheint voraussichtlich Anfang Dezember eine Dokumentation. Sie kann unter obiger Adresse bestellt werden.
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Kunst am Bau - editierbare Auschreibungsvorlagen für Auslober
editierbare Ausschreibungsvorlagen im Wordformat zu den verschieden Möglichkeiten einer Kunst-am-Bau-Ausschreibung finden Sie hier zum freien Download.
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Bewerbungsblatt Künstlerlisten
Bewerbungsblatt für die Einreichung zu den Künstlerlisten an den Landes-Wettbewerben in Rheinland-Pfalz
Für BBK-Mitglieder - editierbare Vorlage im Wordformat finden Sie hier zum Download.
(rechte Maustaste - Ziel speichern unter):
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Postzusendungen
Alle Postzusendungen an die BBK-Geschäftsstelle in
55122 Mainz, Am Judensand 57b
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